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▷ Gesunde Zucker-Alternativen  - Ideal für Smoothies & Säfte

▷ Gesunde Zucker-Alternativen - Ideal für Smoothies & Säfte

Liebst du es auch süß,  möchtest jedoch auf weißen Zucker verzichten? Dann haben wir hier die besten Zuckeralternativen für dich.


Wir stellen dir sieben gesunde Alternativen für weißen Zucker vor. Gesund in dem Sinn, dass sie zwar nicht komplett kalorienfrei sind, dafür handelt es sich hier um die sogenannten guten Kalorien. Unsere Alternativen zu weißem Zucker sind natürlich und werden nicht in einem Labor hergestellt. Du kannst mit diesen Alternativen von Stevia über Honig und Palmzucker bis hin zu Xylit und Yacon dein Müsli süßen, deine Kuchen backen und natürlich auch deinen Säften und Smoothies einen süßeren Geschmack verleihen. Dies alles ohne schlechtem Gewissen. Bevor du also zu künstlichen Süßstoffen greifst, solltest du diese gesunde Zuckeralternativen testen. Probiere dich einfach durch und finde heraus, welche dir am besten schmeckt.


Stevia

 

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Süßen mit der Kraft der Steviapflanze


Stevia wird aus der Steviapflanze gewonnen. Der botanische Name dieser Pflanze lautet Stevia rebaudiana, man kennt sie aber auch als Honi- oder Süßkraut. Stevia kommt ursprünglich aus Südamerika und hat in den letzten Jahren auch unsere Breiten erobert. Vor allem durch die Low Carb Küche ist Stevia bei uns so populär geworden, da mit diesem Kraut kalorienfreies Süßen möglich wird.


Stevia soll etwa 300 Mal süßer als gewöhnlicher weißer Zucker sein, und so gut wie keine Kalorien aufweisen. Doch Stevia hat noch weitere Vorteile. Ein großer Vorteil ist, dass Stevia auch für die Zähne gesund ist. Es verursacht kein Karies und ist deshalb auch in vielen Kaugummis und auch in Zahnpasta enthalten.


Das Stevia Pulver oder die flüssige Stevia Süße werden jedoch industriell verarbeitet. Auch wenn es sich hier um einen natürlichen Grundstoff handelt, so sind die Süßungsmittel aus dem Handel stark verarbeitet. Eine Alternative wäre jedoch, selbst eine Steviapflanze zu Hause im Garten oder auf dem Fensterbrett zu haben. Auch mit den Blättern kannst du wunderbar süßen. Gerade für Smoothies und Säfte eignen sich die Blätter der Pflanze ganz hervorragend.


Lange hieß es immer, dass Stevia nicht unbedingt gesund sei. Es wurden jedoch Studien durchgeführt und bei normalen Mengen, die man zu sich nehmen kann, ist Stevia absolut unbedenklich.


Du solltest jedoch vorsichtig bei der Dosierung von Stevia sein. Nicht, weil es ungesund ist, sondern, weil du Stevia sehr schnell überdosieren könntest. Wird Stevia überdosiert, so bemerkst du einen unangenehm süßen, leicht bitteren Geschmack, der an Lakritze erinnert. Daher solltest du dich langsam an die Dosierung von Stevia herantasten.


Xylit

 

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Süßen mit Birken- oder Maiszucker


Xylit kommt auch unter den Bezeichnungen Xylitol oder Birkenzucker auf den Markt. Der echte Birkenzucker wird tatsächlich aus Birken gewonnen, häufiger kommt jedoch Xylit in den Handel, das aus Maiskolben gewonnen wird. Das Ergebnis ist jedoch dasselbe.


Auch Xylit ist für die Zähne gesund. Es verursacht kein Karies, sondern wird sogar für die Zahnpflege verwendet. Viele Mundspülungen, Zahnpasten und auch Zahnpflege-Kaugummis enthalten Xylit.


Dieser Zuckeraustauschstoff hat eine enorme Süßkraft und bedeutend weniger Kalorien als weißer Haushaltszucker. Häufig wird gesagt, dass Xylit wie Süßstoff eine abführende Wirkung haben kann. Es könnte durchaus sein, dass manche empfindlich auf Xylit reagieren, generell passiert dies aber erst bei großen Mengen.


Wichtig ist jedoch zu wissen, dass Xylit für Hunde absolut gefährlich sein kann. Wenn du einen Hund zu Hause hast und häufig mit Xylit backst und kochst, musst du aufpassen, dass dein Vierbeiner nichts davon erwischt. Xylit kann für Hunde rasch lebensbedrohlich werden und zum Tod führen. Wenn also dein Hund öfter mal vom Tisch nascht, dann solltest du dich nach einer anderen Zucker Alternative umsehen. Deine Säfte und Smoothies aber kannst du wunderbar mit dieser Zuckeralternative süßen.


Ahornsirup 

 

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Mehr als nur ein Topping für Pancakes


Der eingedickte Saft der kanadischen Ahornbäume ist die vielleicht beliebteste Zuckeralternative für Veganer, die aus ethischen Gründen keinen Honig essen möchten und dennoch auf weißen Haushaltszucker verzichten wollen.


Für die Gewinnung von Ahornsirup werden die Ahornbäume angezapft und dieser Saft zu einem Sirup eingekocht. Daher handelt es sich hier sowohl um ein pflanzliches, als auch um ein natürliches Süßungsmittel. Reinem Ahornsirup wird auch nichts anderes beigefügt. Ahornsirup ist jedoch nicht immer ganz preiswert. Dies erklärt sich dadurch, dass man für einen Liter Ahornsirup etwa 40 Liter Saft aus Ahornbäumen benötigt.


Falls du billigen Ahornsirup kaufst, solltest du die Inhaltsstoffe kontrollieren. In vielen Fällen wird dieser mit billigem Zuckersirup vermischt. Greife daher am besten auf Bio-Ahornsirup zurück, der keine anderen Inhaltsstoffe aufweist.


Ahornsirup hat eine entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaft. Auch wird er bei vielen Krankheiten empfohlen. Ein Qualitätsmerkmal für besonders gesunden Ahornsirup ist seine Farbe. Je dunkler dieser ist, um so mehr Antioxidantien und Polyphenole sind darin enthalten.


Ahornsirup ist nicht nur ein natürliches und gesundes Süßungsmittel, er schmeckt auch ganz wunderbar. Ahornsirup eignet sich hervorragend zum Kochen und Backen und auch deine Säfte und Smoothies kannst du toll mit Ahornsirup verfeinern.


Yacon

 

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Zuckeralternative aus Südamerika


Diese gesunde und pflanzliche Zuckeralternative wird aus der Yacon-Wurzel gewonnen. Vor allem in Mexiko ist dieser absolut beliebt und bereits die Inkas sollen ihre Speisen mit Yacon gesüßt haben. Auch wird diesem Sirup nachgesagt, dass er heilende Kräfte hätte und beim Abnehmen unterstützend wirken kann.


Von der Süßungskraft und auch von der Konsistenz her ähnelt der Yacon Sirup unserem Zuckerrübensirup. Geschmacklich ist er eher Honig zuzuordnen und hat eine sehr markante, aber feine Note. Auch Nuancen von Karamell und Trockenpflaumen sind in Yacon Sirup zu finden.


Yacon schmeckt nicht nur lecker, er hat auch gesundheitsfördernde Eigenschaften. Das beste aber ist, er ist absolut kalorienarm. Er ist reich an Antioxidantien und an Mineralstoffen. Yacon liefert Aminosäuren, Kalium, Kalzium, Eisen, Phosphor und hat einen niedrigen glykämischen Index. Dadurch wird dein Blutzucker nicht so stark belastet. Selbst Diabetiker können Yacon zum Süßen verwenden.


Wichtig ist jedoch, dass du bei der Verwendung von Yacon nicht übertreibst. Bei einem übertriebenen Genuss von Yacon kann dieser abführend wirken oder starke Bauchschmerzen und Blähungen verursachen. Taste dich einfach langsam heran. Ein oder zwei Löffel Yacon in deinen Säften, Smoothies oder im Müsli sind jedoch absolut bedenkenlos und du solltest es gut vertragen.


Kokosblütenzucker

 

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Exotische Zuckeralternative


Beim Kokosblütenzucker handelt es sich um eine bestimmte Variante des Palmzuckers. Er wird, wie der Name bereits verrät, aus den Blüten der Kokospalme gewonnen. Genauer gesagt wird hier der Saft aus dem Blütenstengel verwendet. Vor allem in Asien ist der Kokosblütenzucker absolut beliebt. Viele traditionellen Süßigkeiten werden hier traditionell mit Kokosblütenzucker hergestellt.


Geschmacklich siedelt sich Kokosblütenzucker zwischen Karamell und Malz ein. Farblich sieht er wie brauner Zucker aus. Er ist in vielen Konsistenzen erhältlich. Entweder wird er in großen Blocks, oder als Kristalle angeboten. Manches Mal findet man ihn auch als Sirup. Vor allem kannst du ihn günstig in Asia Shops kaufen. Aber auch viele Bio-Läden führen den Kokosblütenzucker mittlerweile.


Kokosblütenzucker ist eine tolle und gesunde Zuckeralternative, nicht nur, weil er gut schmeckt, sondern auch, weil er .Zink, Kalium und Eisen enthält Diese Zuckeralternative ist zwar sehr gesund und schmackhaft, hat jedoch nur etwas weniger Kalorien als weißer Zucker. Wenn es dir also nur um die Reduktion von Kalorien geht, solltest du auch hier bei der Verwendung sparsam umgehen. 100 Gramm Kokosblütenzucker haben etwa 380 Kalorien.


Palmzucker

 

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Zuckeralternative aus Palmen


Auch dieser Zucker wird aus den Blütenstielen bestimmter Palmenarten gewonnen. In der indischen und ayurvedischen Küche kommt er bereits seit Jahrhunderten zum Einsatz. Palmzucker ist sehr bekömmlich und absolut schmackhaft. Auch dieser wird meist als Sirup oder in großen Blocks verkauft. Du bekommst ihn in Asia-Läden oder im Bio-Laden.


Durch das Einkochen der Flüssigkeit erhält der Palmzucker seine leicht bräunlich, goldene Farbe. Geschmacklich erinnert er wie der Kokosblütenzucker an Karamell und Malz. Das Aroma weist auch leichte Vanille Noten auf und er ist sehr samtig und fein. Palmzucker hat einen Fructosegehalt von 3,1 Gramm pro 100 Gramm und einen niedrigen glykämischen Index.


Palmzucker hat zwar beinahe genauso viele Kalorien wie weißer Haushaltszucker, er punktet jedoch mit seinen Inhaltsstoffen. Palmzucker liefert viele Vitamine und Mineralstoffe. Vor allem sind hier die Inhaltsstoffe Vitamin B, Folsäure, Riboflavin und Thiamin hervor zu heben. Daher ist er auf jeden Fall eine gesunde Zuckeralternative, der deine Kuchen, das Müsli, Säfte und Smoothies süßt.


Honig

 

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Süßungsmittel mit Heilwirkung


Honig wird von den Bienen aus dem Nektar von Blüten gewonnen. Honig ist jedem bekannt und es gibt unzählige Arten von Bienenhonig. Egal ob Waldhonig, Akazienhonig, Blütenhonig oder Manuka Honig, hier hast du eine breite Auswahl. Achte beim Einkauf jedoch auf eine gute Bio-Qualität und darauf, dass er nicht mit Zuckersirup gestreckt wurde. Dafür solltest du dir immer die Inhaltsliste gut durchlesen.


Honig wird seit Jahrhunderten als Arznei gegen die verschiedensten Erkrankungen sowie zur Wundheilung eingesetzt. Seine heilende Wirkung verdankt der Honig seiner antibakteriellen, antimykotischen sowie antioxidativen Eigenschaften. Honig liefert außerdem viele wichtige Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Natrium. 


Honig hat etwas weniger Kalorien als weißer Zucker. Honig schlägt auf 100 Gramm mit etwa 300 Kalorien zu Buche. Das bedeutet, dass ein Esslöffel Honig etwa 60 Kalorien hat.



FAZIT


Du hast hier nun eine breite Palette an Zuckeralternativen kennengelernt. Somit siehst du, dass weißer Zucker absolut nicht mehr nötig ist. Je nachdem ob du Kalorien sparen möchtest, oder einfach nur gesund süßen willst, greifst du zu dem einen oder dem anderen Produkt.


Wenn du unter diesen Zuckeralternativen immer noch nicht das Richtige gefunden hast, kannst du es auch mit Trockenfrüchten versuchen. Gerade für Smoothies, aber auch für Säfte eignen sich diese ganz hervorragend. Ganz oben auf der Liste steht hier Dattelsüße. Diese wird aus Datteln gewonnen und bietet eine sehr neutrale Süße, die den Eigengeschmack der anderen Zutaten nicht großartig beeinflusst.


Für Smoothies kannst du zum Süßen aber auch getrocknete Rosinen, Mangos, Feigen oder Dörrpflaumen hinzufügen und mit mixen. Um Säfte damit zu süßen kannst du die Trockenfrüchte mit etwas Flüssigkeit pürieren und unter die Säfte rühren. Dabei solltest du jedoch immer beachten, dass diese ihren Eigengeschmack haben.


Sämtliche gesunde Zuckeralternativen sind in jeden Fall besser als weißer Zucker und auch viel gesünder als künstlich und industriell hergestellte Süßungsmittel. Wenn du dir noch nicht sicher bist, welche Alternative am besten zu dir passt, probiere es einfach aus. Es ist eine Umstellung von weißem Zucker auf Alternativen und deine Geschmacksnerven müssen sich erst daran gewöhnen. Gib den Alternativen aber eine Chance, dein Körper und deine Gesundheit werden es dir danken.


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