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▷  Clean-Eating - Ein neuer Trend?

▷ Clean-Eating - Ein neuer Trend?

Schluss mit Ernährungshysterie – CleanEating schmeckt


Der neue Megatrend aus den USA heißt Clean Eating. Hast du auch langsam die Nase voll von Ernährungsgurus, ultimativen Diätwundern und permanentem Scheitern am Jojo-Effekt? Dann kannst du endlich aufatmen. Die Clean Eating Definition besagt nämlich nichts =anderes, als dass du gesund essen und auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten darfst. Bewusste Ernährung mit natürlichen Zutaten macht es den Marketing-Lügen der Konzerne schwer. Huch, wer hätte das gedacht?!


Woher stammt der Trend und wer hat ihn erfunden?


Dass der „neue“ Ernährungstrend rund um Clean Food aus den USA kommt, ist leicht nachvollziehbar. In keinem anderen Land sind Junk Food, Fast Food und ernährungsbedingte Fettleibigkeit stärker präsent. Daher machte sich die amerikanische Ernährungsberaterin und Buchautorin Tosca Reno Gedanken um nachhaltiges Abnehmen und einen gesünderen Lebensstil bei gleichzeitiger Möglichkeit, trotzdem Spaß am Essen zu haben. Ihrem so entstandenen Clean-Eating-Konzept, folgten in Windeseile Hollywoodstars wie Nicole Kidman, Angelina Jolie und Halle Berry, denen bald Millionen von Clean Eatern nacheiferten. Doch fernab von Marketing und Glamour-Hype könnte man auch einfach sagen: Erfunden hat´s Mutter Natur persönlich. Hildegard von Bingen, die Heilpflanzenforscherin des deutschen Mittelalters, war ebenfalls Wegbereiterin für Gesunde Ernährung.


Wann und wie wurde Essen ungesund?

 

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Grundsätzlich gab es „saubere“ Lebensmittel" ohnehin bis in die späten 1950er Jahre. Erst 1958 wurde das erste Fertiggericht, ein tiefgekühltes Drei-Komponenten-Menü, in den USA erfunden. In Deutschland eroberten kurz darauf „Ravioli in Tomatensauce“ den Markt. Die in Dosen verkaufte, mit Schweinefleisch und Paniermehl gefüllte, Pasta passte perfekt zum neuen Italo-Massentourismus. Anfang der 1970er Jahre war Kochen bei modernen Frauen bereits ein absolutes No-Go. Kurz darauf boomte die Mikrowelle. Aber erst 2019 stellte eine französische Langzeitstudie fest, dass sowohl Krebs- als auch Sterblichkeitsrisiko bei Menschen, die sich vorwiegend von Fertigprodukten ernähren, um mindestens 14 Prozent höher liegt, als bei der gesund ernährten Referenzgruppe.


Die Eat Clean Diät – was ist neu?


Natürlich haben Fortschritt und Technik auch ernährungstechnisch Innovationen hervorgebracht. Eine davon ist die intelligente Weiterentwicklung des Entsafters. Der so genannte Slow Juicer presst frisches Obst und Gemüse wesentlich schonender als frühere Modelle. Neben dem Slow Juicer unterstützt dich auch der praktische Universalzerkleinerer bei der Herstellung selbst kreierter Clean Eating Snacks. Köstliche Knabbereien sind also weiterhin erlaubt. Der Clean Eating Diät Plan sieht sogar vor, bis zu sechs Mahlzeiten täglich zu verzehren.

 

Vorteile und Nachteile im Überblick


Vorteile:

  • Täglich frische Lebensmittel
  • Du weißt, was drin ist
  • Dein Körper bekommt, was er wirklich braucht
  • Kein Kalorienzählen
  • Kein Hungern
  • Positive Effekte (Gewichtsverlust) werden schnell sichtbar

 

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Nachteile:

  • Selbst kochen braucht mehr Zeit
  • Infos zu künstlichen Inhaltsstoffen können schockieren
  • Sorgsam gezüchtete Komfortzonen stehen auf dem Spiel
  • Gute Qualität kann teurer sein als Junk Food

Es beginnt schon beim Einkauf


Gesunde Ernährung schenkt dir Zeit für´s Wesentliche und sensibilisiert dich für die Bedürfnisse deines Körpers. Clean Cooking bedeutet aber auch Kochen mit Liebe. Der achtsame Umgang mit den Zutaten deiner Lieblingsspeisen beginnt bereits beim Einkaufen. Schlendere über einen Bauernmarkt oder vertraue dem guten Geschmack eines Bio- oder Genussladens, denn deine neue Lebensqualität beginnt bereits in diesem Moment. Freue dich, das sterile Supermarkt-Ambiente weniger oft zu besuchen. Natürlich gibt es auch im Supermarkt Clean Food und viele dieser Ketten haben mittlerweile sogar Regale für regionale und bewusste Ernährung reserviert. Clean Eating Snacks findest du sogar beim Discounter. Doch frisch, bunt und ohne Plastikverpackung macht Einkaufen einfach mehr Spaß und der persönliche Kontakt mit den Landwirten erweitert das Erlebnis um eine durchaus sympathische Note.


Was passt zur Clean Eating Diät und was nicht?


Wenn du dich ein bisschen informierst, wird sich dein kulinarisches Lebensgefühl ganz von allein entwickeln. Schließlich ist kaum ein Prinzip simpler als dieses: Je kürzer die Liste der Inhaltsstoffe, desto gesünder das Produkt. Je frischer und regionaler, desto besser. Iss regelmäßig und ausgewogen und nimm dir Zeit zu genießen. Hier im Überblick die Dos and Don´ts für bewusste Ernährung:


Das ist gut


Kombiniere gute Kohlenhydrate (z.B.: Vollkorn, Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Joghurt, Käse) mit fettarmen Eiweißen (z.B.: Hanfsamen und -öl, lange gereifter Hartkäse, mageres Rindfleisch, Forelle und Wolfsbarsch, Erdnüsse, Kürbiskerne)

Iss ausreichend gesunde Fette. Als gesund gelten Fette dann, wenn sie mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 in ausgewogenem Verhältnis enthalten (z.B.: Leinöl, Hanföl, Walnüsse, Lachs)

Trinke mindestens drei Liter Wasser pro Tag.

Iss viel Obst und Gemüse.

Bereite dein Essen selbst zu.

 

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Das ist schlecht


  • Zucker und künstliche Süßstoffe (Aspertam, Isoglycol, etc.)
  • Soft Drinks (Cola & Co)
  • Fertiggerichte, Fast Food, Junk Food
  • Weißmehl und Nahrungsmittel aus Weißmehl und Zucker (Burgerbrötchen & Co)
  • Diätgerichte
  • Regelmäßiger Alkoholkonsum
  • Kalorienbomben (Torten & Co)

Entwickle deinen persönlichen Clean Eating Plan

 

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Auch wenn sechs Mahlzeiten pro Tag empfohlen werden, gilt das keineswegs als Muss. Das Tolle an der Clean Eating Diät ist nämlich, dass sie eigentlich gar keine Diät ist. Am besten überlegst du, wann dir welche Mahlzeiten den meisten Spaß bereiten und durchleuchtest dann die Zutaten. Alles, was ungesunder Junk ist, fliegt raus und wird durch bekömmliche Alternativen ersetzt. Beginne den Tag mit einem gesunden Frühstück, indem du beispielsweise dein Instant-Müsli durch selbst gezaubertes Porridge ersetzt. Das schmeckt nicht nur ungleich besser, es verwöhnt auch deinen Verdauungstrakt, ohne Völlegefühle zu erzeugen.


Richtig köstlich wird es tagsüber, wenn du dir deinen Slow Juice selbst bereitest. Dieser frisch gepresste Saft verleiht Energie, denn beim Slow juicing funktioniert das Entsaften besonders schonend. Ketchup, Pesto oder Erdnusscreme kannst du mit dem Universalzerkleinerer im Handumdrehen selbst herstellen. Vertraue einfach deinem Bauchgefühl. Wenn Kühlschrank und Speisekammer nur mit gesunder Frische gefüllt sind, kann nichts schiefgehen. Es gibt kein Risiko. Positiver Nebeneffekt: Nicht nur deine Gesundheit profitiert, sondern auch deine Kreativität und Lebensfreude. 



Rezept Energie-Bömbchen:

 

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Zutaten:

1/2 Bio-Orange

50 g Haferflocken

75 g getrocknete Datteln (Aprikosen/Feigen)

25 g Mandelkerne

25 g geschälte Hanfsamen

2 EL Waldhonig

2 EL Bio-Sesam


Presse die halbe Orange und mische zwei Esslöffel mit den Haferflocken. Halbiere und entkerne die Datteln und fülle sie mit den Mandelkernen und Hanfsamen in deinen Universalzerkleinerer. Gieße eventuell noch einen Esslöffel Orangensaft in den Zerkleinerer. Nun mischst du die Masse mit Honig und rührst Haferflocken unter. Röste den Sesam kurz ohne Öl in einer beschichteten Pfanne und lass ihn auf einem Teller auskühlen. Nun formst du aus der fertigen Masse kleine Kugeln und rollst sie im gerösteten Sesam. Lasse sie auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mindestens eine Stunde trocknen. Für erweiterte Geschmacksvielfalt verwendest du statt der Datteln getrocknete Aprikosen, Feigen oder Rosinen. Guten Appetit!


Fazit


Dieses Ernährungskonzept ist für jeden Menschen gesund, daher können wir es dir wärmstens empfehlen. Unser Grundsatz lautet: „Wissen was drin ist". Denn nur Ehrlichkeit und Transparenz verdienen dein und unser Vertrauen. Wir selbst sind keinen bestimmten Trends verpflichtet und somit offen für alles, was die Gesundheit fördert. Das Prinzip der Clean-Eating-Bewegung finden wir toll, weil es unserer Philosophie von regionaler und saisonaler Frische und Fairness entspricht. Wir sagen Nein zu industrieller Massenware und wollen unsere kleinstrukturierten Landwirte fördern, die unser Bekenntnis zu Artenreichtum, Vielfalt und fairem Umgang mit Mensch und Tier teilen.


Quellen


http://www.euro.who.int/en/health-topics/disease-prevention/nutrition

https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/wissen/haetten-sies-gewusst/was-bedeutet-clean-eating-22981

https://www.foodwatch.org/de/informieren/taeuschung-irrefuehrung/

https://www.bmj.com/content/365/bmj.l1949

 

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